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Von Dauer und mittlerweile zum Träger des musikalischen TSG- ”Ablegers” ist dagegen die 1968 ins Leben gerufene Blaskapelle, mit deren Gründung auch das jetzige Erscheinungsbild eines “gemischten Zuges” entstand.

Dieser Wandel eröffnete vielfältige und neue musikalische Möglichkeiten. Außer den viel gepielten Märschen bereichern Walzer, Polkas, Musicalmelodien und etliches mehr das Programm. Damit wurde jedoch nicht nur das Interesse des Publikums und der Musiker selbst an der Musik wachgehalten; in gleichem Maße wuchsen auch die Anforderungen an den einzelnen Musiker und die Ausbilder. Dieser Entwicklung wurde Rechnung getragen.

In den Gründungsjahren der Aera Hans Krämer, die den Spielmanns- und Musikzug bis heute positiv prägt, wurden die Ämter des Abteilungsleiters, des musikalischen Leiters und Stabführers in Personalunion wahrgenommen. Krämers Nachfolger Gerd Zimmermann bereitete Neuerungen den Weg, indem er die Leitung der Abteilung später abgab, um sich unbelastet von administrativen Aufgaben dem musikalischen Auf- und Ausbau des Spielmanns- und Musikzuges widmen zu können. Die Führung der Abteilung übernahm nun Paul Conrad.

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Unter dessen Nachfolger Hilmar Gieseler wurde mit Manfred Ross erstmals ein Mann mit der Leitung der Blaskapelle betraut, der nicht aus den eigenen Reihen stammt.

Die Entscheidung, die musikalische Leitung in die Hände eines ausgebildeten Musiklehrers zu legen, soll Zeichen setzen für die weitere Entwicklung des Spielmanns- und Musikzuges der TSG. Insbesondere soll unseren Nachwuchsmusikern jeden Alters eine fundierte Ausbildung geboten werden.

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Seit April 1994 ist Stefan Glöckner der Dirigent der TSG Blaskapelle. Zusammen mit unserem ersten Vorsitzenden Hilmar Gieseler erschuf dieser 1995 das Jugendorchester. Das dies der richtige Schritt war, erkennt man daran, daß mittlerweile immer zwischen 25 und 30 Jugendliche im Alter von 9 bis 16 Jahren auf die musikalische Arbeitsweise in der Blaskapelle vorbereitet werden und schon viele im Hauptorchester übernommen worden sind.

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